Zusammenfassung:
Point Rockford ist ein Badestrand an der Great Ocean Road zwischen Anglesea und Aireys Inlet.
Beschreibung:
An Point Rockford kann man gut Baden aber der Strand ist auch ein beliebter Angelspot. Der Strand hat weichen, weiß-gelben Sand, jedoch gibt es an der Great Ocean Road einige solcher Badeplätze.
Subjektive Beschreibung:
Ein schöner Badestrand, aber nicht mehr. Keinen Umweg wert. Viele Fliegen.
Fakten:
Link: http://www.parkweb.vic.gov.au/1park_display.cfm?park=267
Zusammenfassung:
Point Danger in Torquay ist ein typischer Badestrand an dem es Sanitäranlagen und eine Dusche gibt. Die Australier und Touristen kommen hier her um im Meer zu baden.
Beschreibung:
Point Danger ist heute ein klassischer Badeort. Es gibt eine große Liegefläche mit feinem, weiß-gelblichen Sand. Dahinter ist nochmals ein Liegestreifen mit Rasen und Bäumen, so dass man sich auch in den Schatten legen kann. Darüber hinaus gibt es sogar elektronische BBQ-Grills, in die man Geld ein werfen kann und somit ohne offenes Feuer Grillen kann.
Vom Badestrand aus hat man Blick auf eine Klippe, die jedoch nicht sonderlich spektakulär ist, jedoch schön anzusehen. Torquay ist eines der vielen Zentren in denen man gut Tauch- und Schorchelzubehör kaufen kann. Viele Touristen aus Übersee aber auch Australien machen hier Ferien und so kommt man sich gelegentlich vor wie an der Adria.
Empfehlenswert ist ein Strandspaziergang an den Badestränden entlang vom Point Danger, über Rocky Point zur Half Moon Bay und zurück. Besonders bei Sonnenuntergang ein schöner Spaziergang.
Im zweiten Weltkrieg war Point Danger einer der Orte, an dem mit einer Japanischen Invasion gerechnet wurde. Einige der Informationstafeln, die hier errichtet wurden, geben allerdings nicht ganz exakte Informationen. So wird am Point Danger von mehreren Kanonen berichtet, die diese Bucht angeblich geschützt haben sollen und einem ständig besetztem Wachposten. In Wahrheit stand hier aber nur eine relativ kleine Kanone, wobei das kein großer Unterschied ist, einer Japanischen Invasion wäre Australien nie gewachsen gewesen. Die Küstenlinien sind schlicht zu lang als dass sie damals hätten geschützt werden können. Die Menschen im Ort und die Bibliothek bieten viele Geschichten und erzählen gerne davon, wie beängstigend und bedrohlich die japanischen Aggressionen in dieser Zeit empfunden wurden.
Subjektive Beschreibung:
Wer gerne etwas schwimmen gehen möchte oder sich gar eine Schnorchelausrüstung besorgen möchte ist hier genau richtig. Wer auf der Suche nach einem spektakulären Blick oder Steilklippen ist, überspringt diese Station besser.
Fakten:
Zusammenfassung:
Nur wenige Kilometer von Bells Beach entfert liegt Point Addis, ein Badestrand mit Aussichtsplattform und Blick auf Steilklippen.
Beschreibung:
Die meisten Touristen fahren nur zu Bells Beach und dann direkt weiter auf der Great Ocean Road. Dabei verpassen sie einen Ort der spektakulärer ist als Bells Beach (wenn nicht gerade 15' hohe Wellen sind). Am Point Addis hat man Blick auf mehrere Steilklippen und sogar eine Höhle, die das Wasser in eine der ins Meer ragenden Steilklippen gespült hat.
Man gelangt über eine Treppe an den Badetrand der sehr feinen Sand hat und nicht so überlaufen ist wie Bells Beach. Vorsichtig sollte man jedoch sein, wenn man auf den Klippen läuft. Grundsätzlich sind die einsturzgefährdeten Kippen abgesperrt und daran sollte man sich auch halten. Die Erosion durch das Meer an diesen Küsten lässt regelmäßig Klippen einstürzen, an den zwölf Aposteln weiter westlich an der Great Ocean Road zeigt sich das noch deutlicher.
Subjektive Beschreibung:
Hier sollte man gewesen sein, und da der Strand nur wenige Kilometer von der Great Ocean Road entfernt ist ist es nur ein kleiner Umweg. Sehr empfehlenswert, die besten Fotos bekommt man bei Sonnenuntergang.